Was ändert sich beim Telefonieren?

  • Die wichtigste Änderung: Nach dem Wählen der vollständigen Rufnummer wird die OK-Taste gedrückt (ähnlich wie beim Handy), sonst entsteht eine längere Wartezeit.
  • Dabei muss die Rufnummer komplett eingetippt werden, einschließlich einer eventuellen Amtsvorwahl (wie bisher 88). Bitte nicht zwischendurch auf einen „Amtston“ warten, denn sonst kann nicht weiter gewählt werden.
  • Die Bedienung hat sich sonst gegenüber den bisherigen Telefonen mit Display wenig verändert (allerdings lauten die Menütexte z.T. anders).
  • Im Normalfall wird Ihre Rufnummer zum Angerufenen übertragen und dort im Display (wenn vorhanden) angezeigt. Wenn Sie die Nummer nicht übermitteln wollen, wählen Sie „*00“ vor der eigentlichen Rufnummer Ihres Gesprächspartners.
  • Die bisherigen Kennziffern für Anrufumleitung etc. sind, soweit dies technisch möglich ist, beibehalten worden. Es wird aber empfohlen, diese Funktionen stattdessen über das Menü des Telefons zu steuern.
  • Wesentlich erweiterte Funktionen im Sinne einer CTI (Computer-Telefon-Integration) sind für einen späteren Zeitpunkt geplant; hierzu ist der Abschluss einer neuen, an die jetzige Technik angepassten Dienstvereinbarung zur Telefonie zwischen den Personalvertretungen und der Dienststelle vorgesehen.
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