Wenn ich feststelle, dass in meinem Namen E-Mails versandt worden sind, die ich nicht geschickt habe: Was muss ich tun?

Solche Mails, die den Anschein erwecken, dass sie in Ihrem Namen versandt worden sind, was aber nicht der Fall ist, werden „Phishing Mails" genannt. Mit solchen E-Mails werden in der Regel Kennungen und Passwörter ausgespäht. Der Begriff Phishing setzt sich – in Anlehnung daran - aus drei englischen Begriffen zusammen: „P" für Passwort, „h" für „Harvesting“ (ernten) und „ishing" als Teil des Wortes „fishing".
In  diesen wird die/der Empfänger/in oft aufgefordert wird, ihren/seinen Benutzernamen und das zugehörige Passwort per E-Mail-Antwort an eine Adresse außerhalb der HHU zu senden.
Bei solchen Mails handelt es sich um Fälschungen.
Grundsätzlich gilt auch für alle andere, ähnliche Mails: Bitte senden Sie niemandem Ihre HHU-Zugangsdaten (Kennung und Passwort) zu! Wir werden Sie in keinem Fall dazu auffordern. Geben Sie Ihr Passwort nur auf den Anmeldeseiten der HHU-Dienste ein (z.B. Webmail) und achten Sie darauf, dass die Übertragung gesichert erfolgt (https://...; die meisten Browser symbolisieren dies durch ein geschlossenes Vorhängeschloss).

Trouble-Ticket-System

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