IT-Sicherheit

Eine sichere Verarbeitung von elektronischen Daten ist die Voraussetzung dafür, dass die Fakultäten und zentralen Einrichtungen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) ihre Aufgaben produktiv und störungsfrei im Sinne der HHU wahrnehmen können. Dazu ist es erforderlich, Risiken durch den Einsatz von elektronischen Informationssystemen durch geeignete Maßnahmen zu minimieren.
Alle Maßnahmen, die dieses Ziel erreichen, fallen in den Bereich der IT-Sicherheit, sowohl technische in den IT-Systemen selbst aber auch organisatorische, wie beispielsweise Vorgaben, dass Büros bei Verlassen geschlossen werden sollten. Damit sollen die Vertraulichkeit, die Verfügbarkeit, die Authentizität und die Integrität von Informationen gewahrt werden.

  • Vertraulichkeit bedeutet, dass Daten nur von der Nutzerin bzw. dem Nutzer gelesen werden dürfen, für den sie bestimmt sind.
  • Verfügbarkeit bedeutet, dass der Zugriff auf Systeme und Daten immer gewährleistet ist.
  • Authentizität bezeichnet die „Echtheit" eines Nutzers, d.h. dass er der ist, der er zu sein vorgibt.
  • Integrität bedeutet, dass Daten nicht unbeabsichtigt oder unbefugt verändert werden düfen.


Die IT-Sicherheit befasst sich mit dem Schutz von Daten allgemein, im Gegensatz zum Datenschutz, der sich auf den Schutz personenbezogener Daten beschränkt.
Auf den Web-Seiten hier will das ZIM einen Überblick zu dem Thema geben.

Fragen im Bereich IT-Sicherheit werden Ihnen beantwortet von der IT-Sicherheitsbeauftragten Dr. Ursula Hilgers.
E-Mail: IT-Sicherheit(at)hhu.de

Richtlinie für IT-Sicherheit an der HHU

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Trouble-Ticket-System

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Detlef Lannert

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