Konferenz-Verfahren

Generell unterscheidet man zwei Verfahren: Die Punkt-zu-Punkt Konferenz (Point-to-Point), eine Konferenz zwischen zwei Systemen und die Mehr-Punkt Konferenz (Multi-Point), eine Konferenz mit mehr als zwei Systemen.

Bei  Punkt-zu-Punkt Konferenzen sind zwei Teilnehmer (Systeme) miteinander verbunden.

Bei Mehr-Punkt Konferenzen sind mehrere Teilnehmer (Systeme), bis zu 16 an der Zahl, miteinander verbunden. Dazu benötigt man eine MCU (Multipoint Control Unit). Die Verbindung zu den einzelnen Systemen wird durch die MCU gesteuert. Das ZIM nutzt die zentralen MCU-Dienste des undefinedDFN Vereins (Deutsches Forschungs-Netz).

 

Standards

Für Videokonferenzverbindungen gelten weltweit festgelegte Standards. 

  • H.323 Standard über IP-Netzwerke (Internet)
  • H.320 Standard über ISDN-Netzwerke (Telefonleitung)

Im ZIM werden nur Internet Verbindungen (H.323) unterstützt.

Ist ein externer Konferenzpartner auf ISDN angewiesen, muss dieser ein Gateway zum Internet benutzen, wie z.B. das undefinedISDN-Gateway des DFN Vereins.

Voraussetzungen

Beim Konferenzpartner muss eine entsprechende Software oder Videokonferenzanlage (siehe Standards) vorhanden sein.

Für eine Punkt-zu-Punkt Konferenz muss die IP-Adresse des Konferenzpartners bekannt sein bzw. wir übermitteln unsere IP-Adresse an den Partner.

Für eine Mehr-Punkt Konferenz gilt:

  • Wenn Sie eingeladen werden, melden Sie die Konferenz rechtzeitig bei uns an.
  • Wenn Sie Einladender sind, muss die Videokonferenz durch uns vorbereitet und durchgeführt werden.

 

 

Ansprechpartner

Ralph Hartmann

Building: 25.41
Floor/Room: 02.27
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