Das ZIM

Das Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIM) ist eine zentrale Betriebseinheit der Heinrich-Heine-Universität. Es ist ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für alle Aspekte der digitalen Informationsversorgung und -verarbeitung, der digitalen Kommunikation und des Einsatzes digitaler Medien.

Das Identitätsmanagementsystem ist das IT-Rückgrat der Universität, in dem die Studierenden, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HHU, sowie das wissenschaftliche Personal des UKD verwaltet und eindeutige elektronischeUni-Kennungen und dienstliche E-Mail-Adressen (Vorname.Nachname(at)hhu.de) erzeugt werden.

Das ZIM bietet Technologien, Beratung und Dienstleistungen für Forschung, Lehre, Studium und Verwaltung an und betreibt dafür leistungsfähige Infrastrukturen wie das kabelgebundene Kommunikationsnetz, das flächendeckende WLAN, eine Serverinfrastruktur (virtuelle Server, E-Mail, Web, Portale, Backup-Server und High-Performance-Computing-Cluster).

Daneben betreibt das ZIM die „Enterprise Resource Planning“-Systeme, zudenen insbesondere die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Controlling und Materialwirtschaft sowie das Personalmanagement gehören.

Das Campusmanagementsystem unterstützt die Studierenden rund um die Uhr bei den administrativen das Studium begleitenden Prozessen mit permanent verfügbaren elektronischen Dienstleistungen. Für den personalisierten Zugang zum Intranet der Universität steht ein Studierenden- und Dozierendenportal zur Verfügung. Hierin ist auch das E-Learning-Managementsystem ILIAS integriert.

Das campusweite integrierte Informations-Management fasst die wesentlichen Abläufe und Prozesse der Universität in Forschung, Lehre, Verwaltung, Organisation und Steuerung zusammen und unterstützt die Bedürfnisse aller Nutzergruppen (z.B. Studienbewerber/innen, Studierende, Mitarbeiter/innen in Forschung und Lehre sowie in allen zentralen Einrichtungen der HHU, Lehrbeauftragte, Gastforscher, Gasthörer, Alumni).

Als erste Anlaufstellen stehen den Hochschulangehörigen der Servicedesk mit Hotline und dahinter geschaltetem Trouble Ticket System für Anfragen, Störungen und Beratungen zur Verfügung.

Insbesondere im Gebäude 25.41 stehen Arbeitsplätze für Studierende, PC-Räume für Kurse, eine Einrichtung für Videokonferenzen zur Verfügung. Unterstützung in der Erstellung und Bearbeitung von Medien sowie der Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen erhalten die Nutzer und Nutzerinnen im Multimediazentrum, einer gemeinsamen Einrichtung von Universität und Klinikum. 

Der Schutz von Daten vor Verlust und unbefugtem Zugriff und das sichere Zusammenspiel der die universitären Prozesse abbildenden IT-Systeme ist eine essentielle Voraussetzung für eine leistungsfähige Universität. Hierzu verfügt die Universität über eine IT-Sicherheitsstruktur, die die Redundanz wichtiger Komponenten gewährleistet, sowie hochverfügbare Hard- und Software, ausfallsichere kabelgebundene und drahtlose Netze, ein Dreiraumkonzept für die Unterbringung zentraler Hardware-Komponenten, eine stabile Stromversorgung und Klimatisierung sowie organisatorische Maßnahmen, wie etwa einen Notfallplan für den Ausfall der technischen Infrastruktur.

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